• Christine Dicker

EK LIVE setzt auf persönliche Begegnung

Aktualisiert: 17. Jan.

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„Die EK LIVE findet in Bielefeld und digital statt“, das bekräftigt der für die EK Messen verantwortliche Daniel Kullmann im Gespräch mit tischgespraech.de. Rund 250 Marken werden ab morgen ihre Sortimente in den Bielefelder Ausstellungshallen zeigen und auch die Anmeldungen aus dem Handel stimmen zuversichtlich.


tischgesprech.de: Herr Kullmann, die Corona-Lage bleibt weiter unübersichtlich und die Beschlüsse von heute sind morgen schon Makulatur. Warum sind Sie überzeugt davon, dass die EK LIVE vom 19. bis zum 21. Januar in den Bielefelder Messehallen stattfindet?

Daniel Kullmann: Mit unserem hybriden Messekonzept sind wir schon seit 2020 auf der denkbar sichersten Seite. Unser Hygiene- und Sicherheitskonzept ist von den zuständigen Behörden für sehr gut befunden und ohne Einschränkungen genehmigt worden, gleichzeitig legen wir auf dieser EK LIVE in Punkto Gesundheitsschutz mit der 2Gplus-Regelung die höchsten Maßstäbe an.

Wer unsere Messehallen betritt, ist so sicher wie man nur sein kann in diesen Zeiten. Doppelt Geimpfte und Genesende brauchen einen aktuellen Test, den sie direkt vor dem Messezentrum bekommen können. Dazu kommen die bereits geboosterten Messeteilnehmer. So schützt jeder sich selbst und die anderen.

tischgespraech.de: Was für eine Stimmung erwarten Sie bei Ausstellern und Händlern? Hat angesichts schwindender Umsätze und Pandemie-bedingter Restriktionen überhaupt noch jemand wirklich Lust auf Messe?

Daniel Kullmann: Na klar, Corona zerrt an den Nerven und Kräften von uns allen. Aber unsere Handelspartner stecken den Kopf nicht in den Sand. Wir haben gemeinsam fast zwei Jahre durchgestanden und werden weitermachen. Jetzt kommt es darauf an, in den Herzen der Verbraucher präsent zu bleiben, egal, wie die Situation in den Innenstädten auch aussieht. Irgendwann haben wir auch diese Krise im Griff und dann geht es wieder aufwärts.

Ob noch jemand Lust auf Messe hat? Wahrscheinlich mehr denn je. Unsere Ausstellungsfläche ist mit den 250 Top-Marken der Branche bis auf den letzten Quadratmeter belegt, von AdHoc, Berndes und Dr. Oetker über Gefu, Küchenprofi, Leifheit und Rösle bis WMF und Zyliss. Mehr A-Marken sind im Frühjahr auf keiner anderen Messe dabei. Die Zahl der Anmeldungen aus dem Handel belegt das ebenso. Alle freuen sich auf den persönlichen Austausch und natürlich darauf, neue Impulse in den unternehmerischen Alltag mitzunehmen. Für uns sind solche Messeveranstaltungen sowieso absolute Highlights: Hier können wir unsere ganze Kompetenz als Vernetzer von Handel, Industrie und Dienstleistungssektor ausspielen. Und davon profitieren wir letztlich alle.

tischgespraech.de: Für den Fall der Fälle organisieren Sie und die Aussteller parallel eine digitale Messe. Womit ist hier zu rechnen?

Daniel Kullmann: Die Online-Variante der EK LIVE ist kein Anhängsel und erst recht kein Lückenbüßer für eine abgesagte Präsenzveranstaltung. Wir sind digital gut drauf, genauso wie unsere Aussteller, Dienstleister und Händler. Alle Messe-Angebote der EK, die unsere Besucher in den Messehallen vorfinden, sind auch digital verfügbar. Die Corona-Krise hat deutlich gemacht, wie wichtig eine gute Online-Performance ist. Und wir haben in dieser Zeit viel darüber gelernt, welche Effizienz- und Kostenpotenziale sich digital heben lassen. Deshalb nutzen alle Austeller und immer mehr Handelspartner unsere digitale Messeplattform mit sämtlichen Netzwerk- und Ordermöglichkeiten. Neu ist, dass nicht nur das EK Lagersortiment digital geordert werden, sondern erstmals auch die ZR-Sortimente der Aussteller. Alle, die nicht nach Bielefeld kommen können, sollten die digitale Messeplattform auf www.ek-messen.de nutzen, es lohnt sich.


tischgespraech.de: Welche Form bevorzugen Sie persönlich – stationär oder digital?

Daniel Kullmann: Ich bin an allen Messetagen auf beiden Plattformen unterwegs, also in den Hallen genauso wie im Netz. Beide Varianten machen Spaß, denn auch mit unserem Online-Kommunikationstool kann man sich super austauschen. Aber ich wiederhole das trotzdem immer wieder gern: Die Currywurst schmeckt frisch vom Grill am besten!

www.ek-messen.de

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