Erfa-Gruppe D/I stärkt ihr Netzwerk
- Christine Dicker

- 29. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
- NEWS -
Auf der Frühjahrstagung in Regensburg hat die Erfa-Gruppe D/I des Handelsverbands Koch- und Tischkultur ihr Netzwerk weiter gestärkt: Im Rahmen der Unternehmertagung gewinnt die Runde mit Maximilian Schreiner, Inhaber und Geschäftsführer Schreiner, Regensburg, einen weiteren profilierten Branchenvertreter hinzu.
Die Gruppe vereint damit führende Häuser der Branche aus dem deutschsprachigen Raum – darunter Klammerth (Graz), Cusinarum (Wien), Siller & Laar (Augsburg), Tritschler (Stuttgart, Esslingen, Heilbronn und Kirchheim/Teck), Lorey (Frankfurt, Hanau), Commes (Koblenz), Kösters (Münster), Schäffer (Osnabrück), Rabe (Bremen) sowie W. Weitz (Hamburg, Hannover, Bielefeld) – und steigert ihr gemeinsames Umsatzvolumen durch die Aufnahme von Schreiner auf nunmehr knapp 50 Millionen Euro.
Unter der Moderation von Unternehmensberater Hilmar Juckel dienen die zweimal jährlich stattfindenden Erfa-Treffen dem vertrauensvollen Austausch zu strategischen Zukunftsthemen. Im Mittelpunkt der diesjährigen Zusammenkunft in Regensburg standen die Neugestaltung des Unternehmens Schreiner, innovative Ansätze zur Unternehmensnachfolge sowie aktuelle Entwicklungen im Markt für Lifestyleprodukte und moderne Lebenswelten. Ergänzt wurde die Agenda durch einen praxisnahen Austausch zu zentralen Lieferantenthemen.
Warum Erfa-Arbeit für den Handel so wichtig ist
Erfa-Gruppen sind für den Einzelhandel ein entscheidender Erfolgsfaktor, da sie den strukturierten Austausch von Erfahrungen und Best Practices ermöglichen. Händler profitieren vom Wissen ihrer Kollegen. Der regelmäßige Vergleich von Kennzahlen schafft Transparenz und zeigt konkrete Entwicklungspotenziale auf. Gleichzeitig fördern Erfa-Gruppen Innovation, indem neue Ideen und Trends frühzeitig erkannt und gemeinsam bewertet werden. Nicht zuletzt stärken sie das Netzwerk und die Zusammenarbeit innerhalb der Branche nachhaltig.





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