• Christine Dicker

Emsa feiert Geburtstag

Aktualisiert: 11. Apr 2019

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Viele neue Produkte und attraktive Marketingideen stellt Emsa in seinem Geburtstagsjahr vor. Das 1949 von Franz Wulf gegründete Unternehmen sieht sich zudem durch seine seit Mai 2016 bestehende Zugehörigkeit zur Groupe SEB bestens aufgestellt für die Zukunft.



Wie Max Harrysson – zusammen mit Sebastian Moebus einer der Emsa-Geschäftsführer des Unternehmens - anlässlich der offziellen Feierlichkeiten am 5. April 2019 ausführte, sehe man den Zusammenschluss mit der Groupe SEB als großen Erfolg. In den letzten drei Jahren hat der französische Inhaber kräftig investiert: nicht nur in Betriebsmittel, sondern auch in Know how und Resourcen. Dafür seien die Emsaianer – wie sich die rund 370 Mitarbeiter am Standort Emsdetten nennen – sehr dankbar.

Beim Ausbau seines internationalen Vertriebs kommt Emsa die weltweite Präsenz des französischen Konzerns zugute. Groupe SEB ist in mehr als 150 Ländern weltweit tätig, diese Vertriebsstrukturen nutzt Emsa, gerade um seine erfolgreichen Produkte wie die Clip & Close oder den Travel Mug auch in anderen Ländern zu etablieren. Gute Erfolge erziele man aktuell in Asien und hier insbesondere in Japan und Korea – wobei die Sortimente hier länderspezifische Anpassungen erfahren müssten.



Gute Aussichten also für das Unternehmen, das sich durch sein Logo mit dem markanten roten Punkt auszeichnet: Im Ranking der zehn bekanntesten Haushaltsmarken liegt man auf Position sechs, und auch der Umsatz haben sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt, so Harrysson. Genaue Zahlen gibt das Unternehmen nicht bekannt. Um noch mehr Zahlen zu nennen: in den letzten fünf Jahren wurden 1700 neue Produkte entwickelt. Die entstehen häufig im eigenen Haus, ihren letzten Schliff erhalten sie im SEB Lab. Aber auch in Zusammenarbeit mit Hochschulen und externen Designern. Der Lohn für diese Mühe sind allein 50 Auszeichnungen in den letzten zehn Jahren.

Emsa darf sich noch über einen weiteren Erfolg freuen: Der 2012 eingeführte Travel Mug ist laut Emsa der meistverkaufte Isolierbecher in Deutschland. Anlässlich des Geburtgtages hat er eine neue Manschette mit einer anderen Haptik erhalten und kommt in vier neuen Farben – darunter auch in Pastelltönen. Ein weiteres Produkt mit großem Potential ist die Serie Clip & Close. Bei ihr ist, anders als bei Frischhaltedosen von anderen Anbietern, die Dichtung eingespritzt und damit keimfrei. Von 2016 bis 2018 wurde die Produktion dieser in vielen Varianten zur Verfügung stehenden Frischhaltedosen um 50 % gesteigert. Ziel ist es, mittelfristig 60 Länder mit Clip & Close zu beliefern. Die Nachfrage sei, laut Harrysson, immens, gerade auch im Hinblick auf mehr Nachhaltigkeit. Mit Clip & Close bleiben Lebensmittel mehr als doppelt so lange frisch als unverpackt.



Nachhaltigkeit ist auch bei der Produktion ein wichtiges Thema: Emsa ist mit dem pro-K Zertifikat „Null Granulatsverlust“ ausgezeichnet, d.h., während des Produktionsprozesses wird vermieden, dass Granulat – aus dem die Produkte gespritzt werden – in die Umwelt gelangen. Insgesamt beschäftigt Emsa 770 Mitarbeiter. Rund 370 am Standort Emsdetten – hier wird auch der größte Teil der Produktpalette gefertigt, wie z.B. Clip & Close, die beliebte Isolierkanne Samba oder die Produkte aus der Gartenserie Landhaus -, weitere 200 in Vietnam – hier entsteht u.a. die Gartenserie Estera aus Fiberglas – und noch einmal 200 in China.

www.emsa.com

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