• Christine Dicker

Graef mit stabilem Wachstum

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Das Arnsberger Familienunternehmen Graef feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag und zieht nach dem ersten Halbjahr eine durchaus positive Bilanz. Das soll sich auch im zweiten Halbjahr fortsetzen – neue Produkte und vor allem viele Aktionen sollen dazu beitragen. Ein Highlight dabei ist sicher der neue SKS 700 Feinschneider, der leuchtet.


SKS 700 Feinschneider


Wozu braucht man sowas? Wird sich der ein oder andere fragen. Ganz einfach: Das Arbeiten mit diesem auch unter Design-Aspekten sehr gelungenem Feinschneider wird dadurch sicherer. Dank der neuen LED-Safety-Control zeigt der SKS 700 in der Küche an, ob der Anschlag noch geöffnet ist. Denn während das integrierte Licht zunächst blau leuchtet, wechselt es nach etwa einer Minute auf Rot – eine ständige Erinnerung, dass das scharfe Messer noch offen und einsatzbereit ist.


Das innovative Beleuchtungskonzept an Einstellskala und Schneidebereich des Kraftpakets bringt zudem Licht ins Küchendunkel. Und natürlich gibt es weitere Features, wie z.B. eine besondere Feineinstellung im Schnittstärkenbereich von 0–2 mm, die dafür sorgt, dass das flüsterleise laufende Edelstahlmesser millimetergenau durch Fleisch, Gemüse und Co. gleitet. Schon einmal ein Highlight von dem Arnsberger Unternehmen, das auch optisch ein Eyecatcher ist.


Stabiles Wachstum im ersten Halbjahr



Auch in wirtschaftlicher Hinsicht haben die Graefs Positives zu berichten und legen starke Zahlen für das erste Halbjahr 2020 vor. Trotz der Lockdown Maßnahmen und eines starken Einbruchs im April konnte das Familienunternehmen über alle Bereiche hinweg den Umsatz gegenüber Vorjahr um 13,1 % steigern. Besonders gefragt waren Haushaltsgeräte für Endkonsumenten wie Allesschneider, Messerschärfer oder Siebträgermaschinen. Auch die Onlineabsätze entwickelten sich hervorragend.


Dazu Hermann Graef, Geschäftsführer der Gebr. Graef GmbH & Co. KG: „Natürlich haben wir uns das Jahr unseres 100-jährigen Jubiläums anders vorgestellt. Als langfristig orientiertes Familienunternehmen freuen wir uns aber, dass wir trotz dieser schwierigen Wirtschaftsumstände ein stabiles Wachstum verzeichnen können. Das zeigt die hohe Relevanz unserer Produkte für die Konsumenten.“


Die großen Einschränkungen des Jahres durch die Corona-Restriktionen gingen auch an Graefs Geschäftsbereich Consumer nicht spurlos vorbei. Im Monat April registrierten die Sauerländer einen Umsatzeinbruch um 60 %, danach ging es jedoch wieder steil bergauf. Insgesamt konnte der Consumer-Bereich ein Wachstum um 18,9 % gegenüber Vorjahr erzielen, im Inland sogar um 21,3 %. Der Export war dagegen mit einem Plus von 5,7 % weniger dynamisch als in den Vorjahren.


Qualität in unsicheren Zeiten


Ausgezahlt hat sich in erster Linie die 100-%-Qualitäts-Strategie des Familienunternehmens, denn die Premiumprodukte von Graef waren schon immer besonders gefragt. „Dass die Kunden in unsicheren Zeiten wieder mehr auf Qualität und ,made in Germany´ achten, kam unserem Sortiment sehr entgegen. Unsere Produktgruppen Allesschneider, Siebträger und Messerschärfer haben sich im ersten Halbjahr besonders gut verkauft.“ Diesen Erfolgskurs will das Unternehmen mit weiteren Produkt-Launches und Aktionen im zweiten Halbjahr 2020 noch dynamischer fortsetzen.


Geschäftsbereich Professional spürt Auswirkungen der Corona-Krise


Der Geschäftsbereich Professional, der in erster Linie Schneidegeräte für den gewerblichen Bereich produziert, konnte dagegen seine hohen Wachstumsraten aus den Vorjahren nicht halten – mit einem Umsatzminus von 3,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum war der Rückgang jedoch überschaubar. Große Kaufzurückhaltung verspürte das Arnsberger Unternehmen bei Gastronomie- und Cateringfirmen. Andere Segmente, wie Fleischereien und der Lebensmitteleinzelhandel, konnten dagegen wachsen.


Auch im professionellen Bereich war das Inland stärker als der Export: Auf dem deutschen Markt erzielte Graef in diesem Geschäftsbereich ein Umsatzwachstum in Höhe von 4,5 %, der Export schrumpfte dagegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,2 %. „Im Bereich Professional kam bei uns der Einbruch erst im Mai und die Erholung verlief leider etwas langsamer als im Consumer-Bereich“, verrät Hermann Graef.


Hervorragend für die Zukunft aufgestellt


Insgesamt fühlt sich Graef aber hervorragend für die Zukunft aufgestellt: Im zweiten Halbjahr starten einige neue Highlightprodukte – wie der Allesschneider SKS 700 – und es sind noch zahlreiche Marketing- und Jubiläumsaktionen geplant. Seit August 2020 gibt es zum Beispiel den praktischen MiniSlice-Aufsatz als Jubiläumsgeschenk zu jedem neuen Allesschneider dazu – nur eine von vielen Aktionen, mit denen Graef in diesem Jahr den Handel unterstützt und den Konsumenten echten Mehrwert bietet. Dazu Hermann Graef: „Wir haben in den letzten Jahren viel in unsere Marke und das Marketing investiert. Diese Früchte ernten wir jetzt. Und im zweiten Halbjahr wollen wir mit unserer Jubiläumskampagne ‚100 Jahre – 100 % Graef‘ noch mal richtig angreifen“, verspricht der Geschäftsführer.

www.graef.de

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