• Christine Dicker

Leifheit spendet für Betroffene der Hochwasserkatastrophe

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Der Haushaltswarenhersteller Leifheit hat nach Rücksprache mit Helfern vor Ort dringend benötigte Putzgeräte und Haushaltsartikel für die Betroffenen der Hochwasser- und Überflutungssituation gespendet. „Durch die regionale Nähe unseres Unternehmens, aber auch durch die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch Verwandte, Freunde und Bekannte mittelbar von der Katastrophe betroffen sind, war es für uns selbstverständlich, dass wir uns an den Hilfen beteiligen werden“, erklärt Henner Rinsche, CEO des Unternehmens aus dem rheinland-pfälzischen Nassau.


Aus seinen Warenlagern in Zuzenhausen und Blatna hat Leifheit Produkte an ein Verteilerzentrum des Deutschen Roten Kreuz (DRK) nach Weibern (Kreis Ahrweiler/Eifel) und an die zentrale Sammelstelle am Nürburgring transportiert. In den Lieferungen waren rund 1.700 Leifheit Reinigungssysteme, Handkehrer-Sets, Eimer und Wäscheständer enthalten sowie 1.300 Dosenöffner. Insgesamt stellte Leifheit Haushaltswaren im Wert von über 40.000 EUR zur Verfügung.


Nicht nur materiell greift Leifheit Betroffenen unter die Arme: „Über den Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie VEM e.V. bieten wir an, Ausbildungsverhältnisse für Industriekaufleute von Betrieben fortzusetzen, die von der Flutkatastrophe stark betroffen sind und auf unabsehbare Zeit geschlossen sein werden“, sagt Henner Rinsche.


Zudem erhalten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Leifheit, die für das THW, die Feuerwehren oder andere Hilfsorganisationen ehrenamtlich im Hochwassergebiet im Einsatz sind, für die Einsatzzeit und die Zeit, die sie zur Erholung und Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes benötigen, vom Unternehmen bezahlte Freistellungen. „Wir hoffen, so im Rahmen unserer Möglichkeiten einen kleinen Beitrag in dieser schwierigen Krisensituation leisten zu können“, schließt Henner Rinsche.

www.leifheit.de

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