• Christine Dicker

TrendSet mit Besucherminus

Aktualisiert: 14. Feb 2019

- CATEGORY: MESSEN -



Eine neue Tagesfolge und eine extreme Wetterlage führten dazu, dass die TrendSet München ein Minus bei den Einkäufern von 15 % verzeichnete. Laut Veranstalter kamen rund 31.000 Einkäufer und Top-Entscheider aller Handelsformen vom 3. bis zum 5. Januar in das Messegelände nach München.

Statt wie gewohnt an einem Freitag startete die Winter TrendSet diesmal bereits an einem Donnerstag – diese Verschiebung war den nachfolgenden Messe am Messestandort München geschuldet. Dazu kam noch ein massiver Wintereinbruch am letzten Messetag, dem Samstag. Aufgrund dieser Gegebenheiten ist der Veranstalter, die TrendSet GmbH, mit dem Ergebnis dennoch zufrieden.



Allerdings war die Terminverschiebung ein viel diskutiertes Thema während der Orderveranstaltung. „Diesmal ist der Termin einfach unglücklich gelegt. Wir bedauern die Terminentscheidung der Messe München.“, so Arnold Maier, Geschäftsführer von AM-Design, „Alles Werktage und der Sonntag beziehungsweise Feiertag (6. Januar – Hl. Drei Könige) ist nicht mit drin. Das ist für uns Aussteller unverständlich. Wir machen auf der TrendSet Winter, als erstem Messetermin im neuen Jahr, unser Frühlingsgeschäft. Das wird uns dieses Mal durch den Termin schwer gemacht. Das ist dann kaum noch aufzuholen – insbesondere für Firmen ohne Außendienst. Für junge Unternehmen kann so eine Terminentscheidung existenzbedrohend sein.“ Auch die Mitglieder des EVL (Europäischer Verband Lifestyle) – mit 88 Ausstellern in München vertreten und damit ein Schwergewicht – äußerten ihr Unverständnis. Heike Tscherwinka, Geschäftsführerin des EVL: Ein sehr schwieriger Termin für den Handel. Ich bedanke mich im Namen meiner Mitglieder für die treuen Kunden, die den Weg zur Trendset gefunden haben!

www.trendset.de

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