• Hartmut Kamphausen

60 Jahre ohne Monotonie

Aktualisiert: 14. Feb 2019

- CATEGORY: NEWS -



In diesem Jahr begeht die Marke Mono ihr 60-jähriges Jubiläum und blickt zurück auf

eine Geschichte, die bei der Tischkultur immer wieder Impulse gesetzt hat. Die in den Jahrzehnten entstandenen zeitlosen Ikonen sind am Messestand auf der Ambiente genauso zu sehen wie ein interessanter Überblick über die Historie der Marke.



Seit 1959 strebt Mono danach in Zusammenarbeit mit verschiedenen Designern Produkte zu entwickeln, die keiner Mode folgen, sondern Moden überdauern, Gegenstände zu gestalten, die nicht dekorieren, sondern funktionieren und mit höchstem Anspruch an Verarbeitung, Material und dessen Herkunft hergestellt werden. Das ist nicht selten gelungen. Zigfach ausgezeichnet sind Mono Produkte Teil diverser Sammlungen in Museen der modernen und angewandten Kunst. Mono Freunde auf der ganzen Welt erfreuen sich am täglichen Gebrauch.


Wegweisend waren neben dem Mono A-Besteck beispielsweise die Mono Teekanne im Entwurf von Tassilo von Grolman. Die Produkte kennzeichnen eine Radikalität, Funktionalität und Innovationskraft, die mit der Marke Mono verbunden werden. Dies macht die Mono DNA aus, Dinge hinterfragen, neu denken und den Mut haben Wagnisse einzugehen. Diese Haltung hat sich in über 60 Jahren immer und immer wieder bewährt. Davon zeugt das Mono Archiv, ein Auszug aus dem gesammelten Portfolio, welches auch am Messestand anlässlich des Jubiläums in Form

einer Zeitung und unter archive.mono.de präsentiert wird.


Die Mono Manufaktur liegt im nordrhein-westfälischen Mettmann. Dort legte Wilhelm Seibel I. 1895 mit der Gründung der Britaniawarenfabrik W. Seibel den Grundstein für das Familienunternehmen, welches heute in der 5. Generation geführt wird. 1959 entstand mit der Erfindung des Mono A-Besteckes die Marke Mono. Vieles hat sich seitdem verändert, in der Mono Manufaktur ist vieles gleich geblieben. Mit sturer Überzeugung wurde an traditionellen Herstellungsverfahren festgehalten im Glauben, dass handwerkliches Geschick, das menschliche Auge und hochwertige Materialien tatsächlich einen Unterschied machen. Rund 30 Arbeitsschritte braucht ein Besteckteil bis zur Fertigstellung. Dabei wird es von Handwerksmeistern immer wieder mit feinem Gefühl und scharfem Blick überprüft. Erst wenn durch den letzten Schliff die Perfektion erreicht ist, verlässt ein mono Produkt die Manufaktur.


Ambiente: Halle 4.0 Stand A 07


www.mono.de


MIT UNSEREM NEWSLETTER IMMER AUF DEM LAUFENDEN BLEIBEN!

facebook-logo.png

© 2020 by tischgespraech.de

facebook-logo.png