• Hartmut Kamphausen

Nur vom Besten für Fisch, Fleisch und Brot

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Perfekte Ergebnisse in der Küche sind nur mit perfekten Werkzeugen zu erzielen. Und da jede Improvisation irgendwann ein Ende hat, empfehlen sich für die einzelnen Aufgaben Spezialisten – am besten mit Bestnoten. Die Messermanufaktur GÜDE in Solingen hat vielfach ausgezeichnete Schneidwerkzeuge im Sortiment, vom Klassiker, dem Franz GÜDE Brotmesser, bis zur jüngsten Innovation, der Serie SYNCHROS.


Bei den Messern der SYNCHROS-Serie ist die Position von Hand und Fingern dank des innovativen Griffdesigns und der Grifflänge flexibel wählbar. So ermöglicht dieses neuartige Griffkonzept jedem Anwender seine individuelle Handhabung. Zusätzlich garantiert die erhöhte Griffposition einen optimalen Krafteinsatz und gleichzeitig sichere Distanz zum Schneidbrett. Und noch ein Plus: Die Griffgröße ist bei allen Klingendesigns gleich, sie orientiert sich an der menschlichen Hand und nicht an der Klingengröße.


Das überzeugte auch die Tester eines Testmagazins, die das Tranchiermesser der Serie SYNCHROS von GÜDE von 10 getesteten Messern auf Platz 1 wählten. Im vorderen Bereich ist die Klinge flexibel ausgeschliffen. Mit einem solchen Messer kommt nicht nur der Festtagsbraten perfekt auf den Teller - auch das Filettieren von Fisch gelingt tadellos. Damit lautet die Antwort auf die Frage „Fisch oder Fleisch“ – „Sowohl als auch“! 
Kein Wunder also, dass das Design von SYNCHROS zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat. So begründet die Jury eines Designpreises die Auszeichnung mit den Worten: „Die Serie SYNCHROS von GÜDE hat das Zeug zum Designklassiker“.


Perfektion hat bei GÜDE Tradition. Das zeigt sich auch beim Klassiker, dem extra langen Brotmesser, das optimal für jede Art von Brot konzipiert – und ebenfalls mehrfach mit Platz 1 ausgezeichnet – ist. Eigentlich handelt es sich dabei nicht um ein Messer, sondern um eine Säge: Beim „Schneiden“ eines Brotes fallen Krumen/Krümel an. Das ist - technisch gesprochen - ein untrügliches Zeichen für ein „spanendes Trennen“ einer Brotscheibe von einem Brotlaib. Es fallen also Späne an, sprich Sägespäne alias Brotkrümel. Wenn Brot also nicht geschnitten, sondern gesägt wird, dann nennt man ein Brot-„Messer“ wohl besser Brot-„Säge“. Und die Säge, die hat – und braucht – Zähne.


Hier kommt der besondere „GÜDE-Wellenschliff“ ins Spiel. Er hat eine aggressivere Zahnung als herkömmliche Wellenschliffe. Sowohl die Schneidfähigkeit als auch die Schnitthaltigkeit werden durch diesen besonderen Schliff erhöht. Und so gleitet das Franz GÜDE Brotmesser selbst durch härteste Krusten. Die perfekte Schneid- bzw. Sägeleistung ist nur dank des „GÜDE-Wellenschliffs“ in Verbindung mit der außergewöhnlichen Klingenlänge dieses Brotspezialisten möglich.


www.guede-solingen.de

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