• Christine Dicker

Akinod: Zum Besteck kommt die Lunchbox

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Die französische Marke Akinod macht mit ihren innovativen Bestecken für unterwegs die Mittagspause zu einem Genussmoment. Seit kurzem gibt es passend zu den Bestecken auch eine Kollektion an Bento-Lunchboxen. Ideale Behältnisse für das Mittagessen unterwegs, auch dank der mitgelieferten Isoliertasche.


Egal ob für die tägliche Mittagspause im Büro, eine Mahlzeit im Zug, oder beim Picknick im Stadtpark: in diesen Lunchboxen findet gesundes und leckeres Essen reichlich Platz. Die Macher der cleveren Bestecke für unterwegs, legen mit dieser besonders durchdachten Lunchbox-Serie noch einen drauf: Die Akinod Lunchbox besteht aus zwei großen, auslaufsicheren, mikrowellen- und spülmaschinengeeigneten Fächern und enthält außerdem ein Schneidebrett aus Akazienholz, welches im Deckel integriert ist.

Ein wirkliches Plus ist die mitgelieferte Isoliertasche, die genau auf die Lunchbox zugeschnitten ist. Diese hält das Essen wahlweise für mehrere Stunden kühl, oder warm. Selbstverständlich gibt es in der Tasche auch Platz fürs Akinod Besteck.


Übrigens: Alle Akinod-Produkte sind nach der Tageszeit benannt, an welcher sie am ehesten benutzt werden. Darum heißt die Lunchbox Kollektion «11H58», und die in diesem Jahr neu vorgestellten Designs der Bestecke «12H34» und «13H25». Insgesamt ergänzen 16 farbenfrohe Motive die Kollektion dieses Jahr. Die Hälfte der neuen Bestecke begeistert durch ein elegantes Metallic-Schwarz Finish. Damit will Akinod noch mehr Menschen für seine hochwertigen Alternativen zum Einwegbesteck begeistern. Außer der besonderen Optik bietet ein Akinod-Besteck noch einiges mehr – zum Beispiel lebenslange Garantie und Ersatzteile, und technisch innovativ durch den Magnetverschluss. Das Besteck lässt sich mit Hilfe von starken Magneten, die im Griff verbaut sind, leicht zusammen- und auseinandernehmen. Die Klingen des Akinod-Besteckmessers sind darüber hinaus microgezahnt, dadurch bleiben sie immer scharf und müssen nicht nachgeschliffen werden.

Wer auf Kunststoff verzichten möchte, der kann sich für ein Modell aus Holz und Stahl entscheiden. Die Verpackung ist sowieso immer aus 100 % Papier, das Etui für das Besteck aus Recycling PET. Und wer sich die Frage stellt, warum ein nachhaltiges Einwegbesteck einen Kunststoffgriff haben muss, dem liefert Akinod folgende Erklärung: Der Kunststoffgriff ist wasserunempfindlich und kann in die Spülmaschine. Diese Variante gibt es dann in vielen tollen Designs. Auch ein Argument für die Nachhaltigkeit: Man freut sich lange daran.

www.akinod.fr


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