• Hartmut Kamphausen

FLSK spendet an die Stiftung Deutsche Depressionshilfe

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Als im letzten Jahr coronabedingt die Mehrwertsteuer auf 16 Prozent gesenkt wurde, hat sich FLSK dazu entschlossen, die Preise im Onlineshop nicht anzupassen und einen Teil der Onlineumsätze an die Stiftung Deutsche Depressionshilfe zu spenden. Aus dieser Maßnahme ergab sich eine Spendenhöhe von 12.386,64 Euro.


Der durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ausgelöste Mangel an Sozialkontakten, die zunehmende Isolation und fehlende Tagesstrukturen belasten besonders an Depression erkrankte Menschen. Häufig müssen Behandlungstermine und Klinikaufenthalte ausfallen. Dies hat FLSK zum Anlass genommen zu spenden. Auch wenn dem Unternehmen bewusst ist, dass die Mehrwertsteuersenkung dem Ankurbeln der Wirtschaft dienen sollte, ist für FLSK gleichzeitig gerade jetzt die Hilfe für Betroffene besonders wichtig und mit einer großzügigen Spende an die Deutsche Depressionshilfe mehr zu bewegen als mit einer minimalen Preissenkung im FLSK-Onlineshop.

Bereits vor Corona gehörten Depressionen zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Betroffene nehmen Negatives im Leben stärker wahr und stehen daher durch die Ängste und Herausforderungen der Covid-19-Krise vor großen Herausforderungen. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe leistet direkte Unterstützung für Menschen mit Depressionen durch Informationen und digitale Angebote. Darüber hinaus berät sie Ärzte sowie Psychologen bei der Krankheitsbehandlung und setzt sich mit dem Forschungszentrum Depression für eine unabhängige Erforschung ein.


www.flsk.de

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