• Christine Dicker

Herdkocher made in Italy

Aktualisiert: 3. Mai

- HINTERGRUND -

 

Alles für die Kaffeezubereitung. So lässt sich das Sortiment von Monkano beschreiben. 2019 haben Ilona Karau und ihr Mann Herbert Stumpf die Marke Monkano gegründet und dabei konsequent ein breites Angebot rund um ihr Lieblingsthema entwickelt. Nachhaltigkeit spielt bei ihnen darüber hinaus eine ganz große Rolle – das zeigt sich an den Verpackungen, aber auch an den Produkten selbst.

Dazu aber gleich mehr. Monkano führt so ziemlich alles, was Kaffeeliebhaber brauchen. Dafür gibt es bei dem Unternehmen aus der Oberpfalz Pressstempelkannen, Schwanenhalskessel, dazu Filter aus Porzellan oder Edelstahl, Glaskannen mit Dauerfilter, Tamper, Abschlagboxen, Reinigungspinsel, Distributoren, ab Sommer auch Sudschubladen und Kaffeemühlen. Und natürlich auch Kaffee der Marke Caffé Moreno.

Der kommt aus Neapel aus einer privaten Rösterei. Dort werden die Kaffeebohnen langsam und behutsam geröstet. Außerdem enthält der Kaffee der Süditaliener einen höheren Anteil an Robusta-Bohnen. Das heißt, der Kaffee entwickelt mehr Crema aufgrund des höheren Ölanteils der Robusta-Bohne. Insgesamt bietet Monkano fünf verschiedene Mischungen an – sie alle werden sortenrein geröstet und erst dann gemischt. So wird eine gleichbleibende Qualität garantiert. Die Mischungen gibt es als Bohne oder bereits gemahlen.


Am liebsten sehen es Ilona Karau und Herbert Stumpf natürlich, wenn der Caffé Moreno dann in denen von ihnen angebotenen Herdkochern und Kaffeekannen zubereitet wird. Und da lässt das Sortiment von Monkano keine Wünsche offen: Wer die Methode French Press favorisiert findet hier ebenso seine Kanne wie der, der seinen Kaffee am liebsten von Hand filtert oder ihn in einer Herdkocher zubereitet.

Die Herdkocher werden bei Monkano nach eigenem Entwurf in Italien hergestellt – in einer der noch wenigen europäischen Produktionsstätten, genaugenommen in der Region Brescia. Alle Kannen sind also Made in Italy, entweder komplett aus Edelstahl oder aus Edelstahl in Kombination mit Porzellan. Monkano hat auch Herdkochern aus Aluminium im Sortiment, das Material ist recycelt und verfügt über ein Zertifikat für Lebensmittelechtheit.

Die beiden kennen die Produktion in Italien, wissen um die Qualität der verwendeten Materialien wie zum Beispiel auch der Dichtungen oder der Materialstärke. Das heißt: Um so stärker das Material ist, desto besser ist der Wärmetransport und dadurch auch der Geschmack des Kaffees. Die Italiener wissen eben, wie Herdkocher sein müssen – schließlich haben sie diese Zubereitungsart erfunden. Noch ein ganz wichtiger Aspekt: Alle Herdkocher aus Edelstahl haben bei Monkano ein Reduziersieb. Das bedeutet, man kann die Kanne vielseitig nutzen. Zum Beispiel entweder Kaffee für drei oder für sechs Personen zubereiten ohne eine weitere Herdkocher zu benötigen. Auch das ist nachhaltig ...

Ilona Karau und Herbert Stumpf ist es ein Anliegen, die Produkte ihres Sortiments möglichst nur von europäischen Herstellern zu beziehen – wie zum Beispiel die Herdkocher. Das gelingt nicht beim kompletten Sortiment, bedauern die beiden. Auch bei der Verpackung haben sie auf Nachhaltigkeit geachtet. So sind die Verpackungen aus braunem, ungebleichtem Karton, die Beschriftung ist einfarbig. Also schlicht und ökologisch, auf Plastik wird wo immer möglich verzichtet.

Sitz von Monkano ist im oberpfälzischem Pyrbaum, hier ist das Lager und hier entsteht auch der Showroom – auch das Gebäude ist selbstverständlich konsequent nach ökologischen Kriterien ausgerichtet.

www.monkano.de


#kaffee

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