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Laterne von Feuerhand

  • Autorenbild: Christine Dicker
    Christine Dicker
  • vor 1 Stunde
  • 1 Min. Lesezeit

PRODUKTE -

Ein Klassiker ist die Laterne von Feuerhand: Sie gibt es als Petroleumlaterne, oder aber in einer modernen LED-Variante. Bei dieser geht mit einer Drehung des Tankdeckels das Licht an und das hält bei voll aufgeladenen Akkus mit gedimmtem Licht sogar bis zu 18 Tage lang. So, wie sich die Flamme der Petroleumlaterne regulieren lässt ist auch das LED-Licht stufenlos dimmbar von dezentem Stimmungs- bis hin zu hellem Leselicht. Die Feuerhand Laterne gibt es nun auch in Pastelltönen.


Die LED Laternen von Feuerhand gibt es jetzt auch in Pastelltönen.
Die LED Laternen von Feuerhand gibt es jetzt auch in Pastelltönen.

Egal in welcher Farbe, am Herstellungsprozess der Laternen-Ikone hat sich in über 130 Jahren wenig geändert. Die Konstruktion des Originals unter den Sturmlaternen ist nahezu gleich geblieben. Diese Kontinuität ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines klaren Qualitätsversprechens. Der Korpus aus galvanisch verzinktem Stahlblech wird in Handarbeit in Deutschland gefertigt und in Handarbeit montiert. Das bruchsichere, hitzebeständige Borosilikat-Glas sorgt für direktes, kräftiges Licht und schützt die Flamme oder LED-Leuchtmittel zuverlässig vor Wind und Wetter. So entsteht eine Laterne, deren technische Substanz und Gestaltung seit 1893 Bestand haben und die damit zu einer Ikone deutscher Industrie- und Designgeschichte geworden ist. Gefertigt in Deutschland – vom Stahl über das Glas bis zur Montage. Auch die LED-Variante folgt diesem Anspruch und trägt das Qualitätsversprechen „Made in Germany“ weiter.

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