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Messerserie Osaka von Zassenhaus

  • Autorenbild: Christine Dicker
    Christine Dicker
  • vor 1 Tag
  • 1 Min. Lesezeit

- PRODUKTE -

Ursprünglich gelangte Osaka als Zentrum des Reishandels während des Edo-Zeit an seinen Beinamen „Küche Japans“. Aber auch heute ist die Metropole immer noch bekannt für kulinarische Leckerbissen wie Okonomiyaki oder Takoyaki. Daher liegt es nahe, dass Zassenhaus die neue Messerserie Osaka mit sieben Klingenformen, darunter vier traditionell japanische, nach genau

dieser Stadt benannt hat. Die von Hand geschmiedeten Klingen werden mit formschönen Griffen aus Oliven-Holz kombiniert.


Die Messerserie Osaka von Zassenhaus umfasst sieben Klingenformen.
Die Messerserie Osaka von Zassenhaus umfasst sieben Klingenformen.

Daraus ergeben sich elegante und äußerst scharfe Messer, die – abgesehen von japanischen Köstlichkeiten – optimal für die Zubereitung verschiedenster Zutaten und Gerichte sind. Die Messerserie Osaka von Zassenhaus umfasst diese sieben Klingenformen: Santoku in zwei Klingenlängen, Kochmesser, Nakiri, Kiritsuke, Brotmesser und Schinkenmesser.


Für die Messer wird japanischer Klingenstahl (440C) genutzt, der von Hand geschmiedet, gehärtet, geschliffen und poliert wird. Daraus resultieren besonders scharfe Klingen mit einem Härtegrad von 60 HRC und einem Schleifwinkel von 15°, die zusätzlich mit einem dekorativen Hammerschlag versehen sind. Über die Ästhetik hinaus sorgt der Hammerschlag ebenfalls für die Bildung kleiner Luftbläschen unter dem Schneidgut, wodurch sich dieses einfach von der Klinge löst. Die Griffe aus Oliven-Holz mit individueller Maserung liegen beim Schneiden sicher und angenehm in der Hand. Jedes Messer kommt in seiner eigenen hochwertigen Holzbox, in der es sich edel aufbewahren oder auch verschenken lässt.

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