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  • AutorenbildChristine Dicker

Nachhaltig schneiden auf dem Hardboard

- PRODUKTE -

 

Man nehme recyceltes Papier und Pappe, dazu noch das Harz aus der Schale der Cashewnuss und voila fertig ist das Hardboard. Ein Brett für die Zubereitung und Präsentation von Speisen, das zu 100 % aus natürlichen Materialien besteht. Michael Mohr von der Frankfurter Schreinerei Mohr fertigt und vertreibt.

Neben dem ökologischen Aspekt überzeugt das Hardboard durch weitere hervorragende Eigenschaften: Es ist klingenschonend und damit auch geeignet für die Nutzung mit hochwertigen Messern. Es ist spülmaschinengeeignet, wodurch es perfekt in den Alltag passt und hitzebeständig bis 180 Grad. Darüber hinaus zeichnet es sich durch seine Langlebigkeit aus, ist leicht in der Handhabung und trocknet schnell. Zudem ist es für den Einsatz in hygienesensiblen Lebensmittelbereichen zertifiziert. Ob Schneiden, Servieren, als hochwertiger Topfuntersetzer oder zum direkt vom Brett essen – das Schneidebrett ist vielfältig einsetzbar.

Auch in der Gastronomie kommt es vermehrt zum Einsatz und überzeugt hier insbesondere durch seine hohe Geschmacks- und Geruchsneutralität. Durch seine geschlossenporige Oberfläche ist es im Vergleich zu offenporigen Holzschneidebrettern hygienisch. Das Material ist leicht, einfach zu handeln und frei von toxischen Substanzen, was optimal für den Einsatz in Profiküchen geeignet ist.


Hersteller des Hardboards ist die Schreinerei Mohr – eine Schreinerei, die in dritter Generation von Michael Mohr geführt wird. Die Möbelmanufaktur im Norden Frankfurts fertigt individuelle Kundenwünsche auf handwerklich höchstem Niveau und hat mit dem Hardboard ihr Portfolio erweitert. Das Hardboard gibt es in drei Größen und drei Farben – jeweils mit und ohne

Saftrille. Es kann einzeln oder als Bundle gekauft werden.



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