Nakiri von Burgvogel
- Christine Dicker

- vor 2 Tagen
- 1 Min. Lesezeit
- PRODUKTE -
Was in Europa das Kochmesser ist, ist in Japan das Nakiri: eines der traditionellsten und meistverwendeten Messer in der heimischen Küche. Der Schneidwarenspezialist Burgvogel hat sein bisheriges Nakiri überarbeitet und präsentiert eine neue, verbesserte Klinge, die eine Kombination aus japanischer Klingenform und europäischem Kochmesser darstellt. Dieses Qualitätsmesser „Made in Germany“ ist in vier Griffvarianten erhältlich.
Das Nakiri, dessen Name sich mit „Blattschneider“ übersetzen lässt, ist seit der Edo-Zeit (1603-1868) ein fester Bestandteil der japanischen Küchenkultur und wurde speziell für die Zubereitung von Gemüse entwickelt. Seine charakteristische, rechteckige Klingenform mit gerader Schneide ermöglicht präzise und saubere Schnitte, ohne das Schnittgut zu quetschen. Diese Eigenschaft ist in der japanischen Küche von besonderer Bedeutung, da das Schneiden bereits als Teil des Kochprozesses verstanden wird, der die Frische und den Geschmack der Zutaten bewahrt.
Herzstück des neuen, optimierten Nakiri von Burgvogel ist die aus Chrom-Molybdän-Stahl (X50CrMoV15) geschmiedete Klinge. Dieser in Deutschland bewährte Messerstahl zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Korrosionsbeständigkeit, eine langanhaltende Schnitthaltigkeit und eine besondere Robustheit aus. Durch die spezielle Öl- und Eishärtung erreicht die Klinge eine Härte von 56+/-1HRC, was ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Schärfe und Pflegeleichtigkeit gewährleistet. Die breite Klinge bietet zudem ausreichend Fingerfreiheit und ermöglicht ein sicheres und schnelles Arbeiten.
Das Nakiri steht in den Griffvarianten satiniertes Rotholz, naturbelassenes Olivenholz, Wurzelholz oder schwarzes POM-Kunststoffschale mit den traditionell drei Edelstahlnieten zur Verfügung. Jeder Griff wird sorgfältig von Hand montiert und poliert, um eine perfekte Balance und ein angenehmes Handgefühl zu garantieren. Durch die optimierte Klingenform wurde das Handling verbessert und liegt nun perfekt in der Hand.





Kommentare