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So wichtig ist Bargeld noch

Autorenbild: Christine Dicker
Christine Dicker
14. Aug.
1 Min. Lesezeit

- NEWS -

Im vergangenen Jahr haben die Menschen in Deutschland ihre Einkäufe erstmals häufiger bargeldlos als mit Münzen und Scheinen bezahlt. Das geht aus der aktuellen Bundesbank-Studie "Zahlungsverhalten in Deutschland 2025" hervor. "Der Trend hin zu bargeldlosen Zahlungen setzt sich fort. Bargeld war dennoch weiterhin das am häufigsten genutzte Zahlungsmittel, erklärte Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Bundesbank."


Ein Grund für diese Entwicklung ist, dass Bargeld nicht mehr überall akzeptiert wird. Als Beispiele nennt die Bundesbank den Personennahverkehr und Selbstbedienungskassen. Parallel zum Bedeutungsverlust von Bargeld ist der Transaktionsanteil von mobilen Bezahlverfahren und Internet-Bezahlverfahren in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Dabei gibt es aber zwischen den Altersgruppen deutliche Unterschiede, wie eine weitere Statista-Grafik zeigt.


In diesen Altersgruppen ist mobiles Bezahlen am weitesten verbreitet


In Deutschland wurde 2025 erstmal öfter unbar als mit Münzen und Scheinen bezahlt, wie die Studie "Zahlungsverhalten in Deutschland 2025" der Bundesbank zeigt. Geht es danach, wie die Verbraucher:innen im Geschäft am liebsten zahlen fällt das Votum deutlich aus. 52 Prozent der 6.070 Befragten bevorzugt unbare Zahlungsmethoden, in den Altersgruppen bis 44 Jahre sind es sogar über 60 Prozent. Ein klarer Unterschied zwischen Jungen und Alten zeigt sich auch beim Thema mobilen Bezahlverfahren. So bevorzugen über 30 Prozent der Befragten unter 35 Jahren Zahlungsmethoden wie das Bezahlen mit dem Smartphone. Bei den Studienteilnehmer:innen ab 55 Jahren ist dieser Anteil deutlich niedriger, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Dagegen zeigt sich bei Debitkarten ein umgekehrtes Bild.



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