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Wirtschaftsfaktor Camping

  • Autorenbild: Christine Dicker
    Christine Dicker
  • 12. Aug. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

- NEWS -

Durch Campingtourismus wurden in Deutschland im Jahr 2023 rund 20 Milliarden Euro umgesetzt. Das zeigt die Statista-Infografik mit Daten des Deutsches Wirtschaftswissenschaftliches Institut für Fremdenverkehr e.V. an der Universität München. Die Umsätze entfielen in ähnlich großen Teilen auf Investitionen in Campingausrüstung, auf die Ausgaben der Camper im Zielgebiet und auf die Fahrtkosten der Camper. Gegenüber 2022 ist der Gesamtumsatz um 1,4 Milliarden Euro gewachsen.


Für Millionen Deutsche ist der Campingurlaub die favorisierte Form der Urlaubsreise - mit steigender Tendenz. Etwa zwei Millionen Deutsche betreiben häufig Camping oder Caravaning in ihrer Freizeit, mehr als 10,7 Millionen betreiben ab und zu Camping. Rund 18 % der Urlauber in Deutschland bevorzugten im Jahr 2023 als Urlaubsart den Campingurlaub. Die Beliebtheit von Camping und Caravaning spiegelt sich auch in den Neuzulassungen von Campingfahrzeugen wider. Diese befinden sich seit Jahren auf einem hohen Niveau.


Im Jahr 2024 haben so viele Menschen wie noch nie auf Campingplätzen in Deutschland übernachtet: Rund 43 Millionen Gästeübernachtungen verzeichneten die Campingplätze hierzulande im vergangenen Jahr. Das waren 1,4 % mehr Übernachtungen als im Jahr 2022 und 19,9 % mehr als im Vor-Corona-Jahr 2019. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von neuesten Daten desStatistischen Bundesamts. Mit Ausnahme der von Reisebeschränkungen und Beherbergungsverboten geprägten Coronajahre 2020 und 2021 ist die Zahl der Campingübernachtungen in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich gestiegen.


Die Zahl der geöffneten Campingplätze in Deutschland lag im Jahr 2023 bei 3.124 Plätzen mit insgesamt 231.520 angebotenen Stellplätzen. Die meisten Campingplätze befinden sich in Bayern, gefolgt von Niedersachsen und Baden-Württemberg. Mecklenburg-Vorpommern landet mit 209 Campingplätzen in diesem Ranking nur auf dem sechsten Platz, bietet jedoch nach Bayern und Niedersachsen die meisten Stellplätze an.



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