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  • AutorenbildChristine Dicker

Wie Farbe wirkt

Aktualisiert: 3. Mai 2022

- HINTERGRUND -

 

Farben können Stimmung stark beeinflussen – ob in der Mode, durch Accessoires oder Zuhause. Der Farbenexperte Farrow & Ball zeigt, wie Farben und vor allem welche ihren positiven Einfluss auf Emotionen entfalten. Hilfreiche Tipps nicht nur für die Wandgestaltung, sondern auch für die Produktauswahl.

„Farbpsychologie kann durchaus ein anspruchsvolles Thema sein,“ sagt Patrick O’Donnell, internationaler Markenbotschafter des Farbenherstellers Farrow & Ball. „Allerdings hilft es, einige Grundprinzipien zu beachten, und schon ist man auf dem richtigen Weg – ganz gleich, ob man es sich zum Ziel gesetzt hat, die Raumwirkung zu optimieren oder bestimmte Emotionen hervorzurufen.“ Um diese Prinzipien zu veranschaulichen, präsentiert der Farbexperte eine Auswahl von Grün-, Blau und dezenten Neutraltönen aus der Kollektion »Farrow & Ball Curated by Liberty« und liefert Tipps, wie die Farben ihren positiven Einfluss auf die Stimmung am besten entfalten.


Grün macht heiter


„Grün, die Farbe, die wir unmittelbar mit der Natur assoziieren, symbolisiert Erneuerung und Wachstum. Das fröhliche Suffield Green verkörpert für mich diese perfekte Kombination aus Optimismus und Heiterkeit. Das macht es zu einer guten Wahl für einen einladenden Flur oder ein Wohnzimmer. Chine Green wiederum ist ein hervorragendes Beispiel für das Talent der Farbe Grün, einen Raum – und damit auch die Menschen, die sich darin aufhalten –- zu erden. Dieser Effekt eignet sich vor allem für Bereiche, die man abends nutzt und in denen man sich am Ende des Tages entspannen möchte.“


Blau entspannt

„Blautöne können je nach Intensität und Tiefe ganz unterschiedliche Stimmungen erzeugen. Während hellere Varianten für Ruhe und Entspannung sorgen, vermitteln dunklere Blautöne Seriosität oder stehen auch für Intelligenz. Für das Homeoffice – oder jeden anderen Raum, der auch zum Arbeiten genutzt wird – empfiehlt es sich, einen dunkleren Farbton wie Sloe Blue zu wählen. Er enthält eine satte Dosis schwarzer Pigmente, die ihm Opulenz und Tiefe verleihen. Für Räume, die zum Entspannen und Spielen gedacht sind, eignet sich hingegen ein etwas hellerer Farbton wie Berrington Blue besser.“



Weiß in Abstufungen

„Weiß wird gemeinhin mit Reinheit, Unschuld oder auch Neuanfängen assoziiert, es steht aber auch für Sauberkeit und Klarheit. Allerdings wirkt ein reines Weiß oft etwas kühl und klinisch. Ein OffWhite mit warmen roten Untertönen wie zum Beispiel Archive, ist deutlich wohltuender und dennoch vielseitig einsetzbar, so dass es in vielen – wenn nicht sogar allen!– Räumen des Hauses zum Einsatz kommen kann. Menschen, die von der entspannten Wirkung eines neutralen Farbtons profitieren und sich etwas mehr Farbe zutrauen möchten, könnten durchaus zu einer Farbe wie Potted Shrimp greifen. Das helle Rosa verfügt über deutlich gelbe Basistöne, die ihm etwas Vertrautes und einen sanften Look verleihen. Damit eignet es sich perfekt für Räume, die etwas mehr Gemütlichkeit vertragen können.“







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